Raum- und regionenübergreifende Wiedervernetzung am Beispiel des zentralen Schleswig-Holsteins

Wir wollen, dass Arten und Lebensräume im ganzen Kreis Segeberg wieder miteinander vernetzt sind. Vor allem sollen die Autobahnen A7 und A21 überwunden werden können. Wesentliche Bausteine der Wiedervernetzung sind dabei die Querungshilfen, die im Zuge des Ausbaus gebaut wurden (A21 bei Kiebitzholm) bzw. errichtet werden (A7 bei Brokenlande und Bad Bramstedt). Wir wollen, dass diese Bauwerke so an ihr Hinterland angebunden sind, dass die wichtigsten und bedrohtesten Arten ihren Weg über die Autobahn und anschließend durch die in weiten Teilen schwer zu durchwandernde Kulturlandschaft finden. deshalb ist uns der der große Raum zwischen den Querungshilfen besonders wichtig: Hier bieten zum Beispiel die Flächen der Schleswig-Holstenischen Landesforsten hervorragende Möglichkeiten zur Vernetzung von Wald, aber auch von Heide- und Moor-Lebensräumen.

Mehr zu den (in 2013 abgeschlossenen) Maßnahmen rund um die Grünbrücke Kiebitzholm finden Sie Opens internal link in current windowhier.

Seit Ende 2013 laufen die Vorbereitungen und Maßnahmen für die Hinterlandanbindung der Grünbrücken bei Opens internal link in current windowBad Bramstedt und Brokenlande sowie Opens internal link in current windowdes Raumes zwischen den Grünbrücken.


E+E Wiedervernetzung auf einer größeren Karte anzeigen